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Essen to go

Uns erreichte eine nette Mail zu unserem afrikanischen Essen to go, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen möchten:

Das Abholen des Essens war super einfach und perfekt organisiert. Auch die Abholzeiten fand ich sehr gut überlegt und passend für uns.
Als ich dann mit dem schon lang ersehnten Essen nach Hause kam, konnte ich es kaum erwarten. Ich ging direkt in die Küche, um mir einen ersten Eindruck von dem Inhalt der Papiertüte zu machen. (s. Bild ) Mir ist sofort aufgefallen, dass das Essen nachhaltig und liebevoll 
verpackt war.

Das ist heutzutage nicht selbstverständlich, selbst bei etwas so Kostbarem wie Essen nicht.

Nun widmete ich meine Aufmerksamkeit dem beiliegenden Zettel, der, wie 
ich finde, auch sehr ansprechend formuliert ist, gut zu verstehen ist 
und direkt nochmals meine Lust auf das Essen auf ein weiteres Level 
erhöht hat.

Meine Frau kam jetzt auch dazu und wir haben uns das gambische 
Abendessen für heute gemeinsam noch einmal angesehen.

Schnell war uns klar: „Das wird bestimmt lecker!” Wir hatten uns jeweils 
zweimal für die vegetarische und die Rindfleisch-Variante entschieden.

Ich habe noch einmal die Tischdekoration gecheckt, geschaut, ob alles 
vorbereitet ist, ob genug Getränke kaltgestellt sind und ob das 
Internetradio funktioniert.

Ich wollte unsere Gäste mit alter, traditioneller gambischer Musik zum 
Essen überraschen.

Dank des Internets ist das möglich. Ach, is des schee! 

Da war doch noch was … „Dachte ich mir gerade noch“, und schon 
klingelte es an der Haustür.

Unsere Gäste sind da.

Es dauerte nicht lange, bis wir uns am Tisch versammelten.

… „Hmmm, herrlich, ja, mal was anderes, ok, also ich finde, das 
schmeckt echt gut.“

Und was für eine tolle Idee!

Was ist das für ein Gewürz?

Wonach schmeckt das denn?

Immer wieder kam es zu einem herzlichen; “Prosit mit’nand”.

Von der Fleischvariante blieb nichts übrig, die war gleich leer. Mir 
persönlich kam die Portion für zwei Personen vielleicht etwas klein vor.

Das Fleisch war butterzart und die Soße perfekt abgeschmeckt.

Mit all den verschiedenen Geschmacksnuancen und einer leichten Schärfe 
war es einfach ein kleiner Traum.

Am besten hat es mir in Kombination mit dem Chutney geschmeckt.

Dazu noch etwas von dem Brot – et voilà. Augen zu und du bist im Urlaub. 
Die Musik im Hintergrund tat ihr Übriges.

Die vegetarische Variante mit Couscous konnte dem Fleischgericht in 
nichts nachstehen. Beide waren einfach super.

Wir hatten Glück und es blieb sogar noch etwas von der vegetarischen 
Variante übrig.

Somit durfte ich am Samstag nach einem schönen Spaziergang mit meinem 
Hund in die tiefen Wälder Afrikas nochmals einen kleinen Kurzurlaub machen.

Das Gebäck war genau unser Ding – ich persönlich liebe diese Art von 
Gebäck, da sie mich an meine Kindheit erinnert, in der es oft 
Butterkekse gab.

Der Tee war nicht so mein Fall, aber den Damen hat er gut geschmeckt. 

Alles in allem war es ein absolut gelungener Abend mit einem mehr als 
guten Essen.

Wir möchten uns von ganzem Herzen bedanken und hoffen auf eine baldige 
Wiederholung mit einem ebenso guten Abendessen.

PS:
Ich weiß wieder, was es war: Ich hatte die Servietten vergessen.

Gambisches Domoda als Abholmenü in Amberg

Am Freitag, den 23. Januar, bot der Verein Socialis for The Gambia e.V. Rindergulasch mit Erdnussbutter, sowie eine Vegetarische Variante zum Mitnehmen an. Zum Menü gehörte ebenso Couscous, Ananas-Mango-Chutney, Wonjosirup, Weißbrot mit Maismehl und Erdnusskekse. 250 Menüs wurden bestellt, verpackt und ausgegeben. Oberpfalz TV war dabei und hat gefilmt.

Hier der Link zum Film:
https://share.google/MEGjxV44aGRkXnTu7

Unser Mitglied Petra Hochmuth und die Grundschule Ramspau engagieren sich für unser Projekt in Gambia

Bericht der Ramspauer Schule im Mitteilungsblatt:

Blick über den Tellerrand – unsere Partnerschule in Gambia
Als Schule ist es unsere Aufgabe, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch Herzensbildung zu fördern. Dazu gehört unweigerlich, den Blick unserer Schülerinnen und Schüler für die Welt und für Menschen zu öffnen, die unter anderen Umständen leben als wir. Daher war der jüngste Besuch von Frau Petra Hochmuth einer engagierten Vertreterin des Vereins „Socialis for the Gambia”, für unsere Schulgemeinschaft ein echtes Highlight und ein wichtiger Lernimpuls.

Unsere Verbindung nach Westafrika
Die Verbindung zu der von diesem Verein gegründeten und finanziell unterstützten Schule in Gambia ist für unsere Einrichtung seit Jahren eine Herzensangelegenheit. Durch unser Engagement erfahren die Kinder hautnah, dass ihre Anstrengungen einen direkten, positiven Einfluss haben. Ob beim jährlichen Spendenlauf, bei dem jeder erlaufene Euro zählt, oder beim fleißigen Basteln für den Ramspauer Weihnachtsmarkt – die Schülerinnen und Schüler wissen: Wir arbeiten nicht nur für uns, sondern unterstützen die Schulbildung von Gleichaltrigen auf einem anderen Kontinent.
Frau Hochmuth kam zu uns, um den Kindern zu zeigen, was mit dieser Hilfe konkret bewirkt wird.

Vom Klassenzimmer in Ramspau nach Brufut
Die Präsentation war lebendig und kindgerecht aufbereitet. Mithilfe eindrucksvoller Fotos nahm Frau Hochmuth unsere Klassen mit auf eine Reise direkt in das Schulgeschehen in Gambia. Sie berichtete anschaulich vom Tagesablauf der gambischen Kinder: vom gemeinsamen Unterricht im Freien bis hin zu den Spielen in den Pausen und dem gemeinsamen Mittagessen (oft die einzige Mahlzeit der Kinder).
Die Kinder erkannten schnell die Unterschiede: Während bei uns bunte Schulranzen, eine große Auswahl an Lernmaterialien und gut ausgestattete Klassenräume selbstverständlich sind, berichtete die Besucherin von einer großen Bescheidenheit und einer ungemeinen Lernfreude der afrikanischen Kinder, die jede Chance auf Bildung dankbar nutzen.

Empathie und Dankbarkeit als Lernziel
Dieser Vormittag war ein tiefgreifendes, emotionales Lernerlebnis. Er hat unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur geografisches und kulturelles Wissen vermittelt, sondern vor allem Empathie und Dankbarkeit gelehrt. Sie haben verstanden, dass Bildung nicht überall auf der Welt ein gesichertes Gut ist, und wie wichtig es ist, sich für andere einzusetzen. Der Besuch hat unser Engagement für die Schule in Gambia neu befeuert. Wir freuen uns schon jetzt auf unsere nächsten Aktionen und danken Frau Hochmuth von Herzen für diesen beeindruckenden Einblick in eine andere Schulwirklichkeit.
(Text: Marianne Hargasser / Foto: Petra Hochmuth (Gambia)

Afrikanischer Kinoabend begeistert im Ringtheater 

Amberg. – Einen Abend voller Geschmack und Gefühl erlebten die Besucher des afrikanischen Kinoabends, den der Verein Socialis for The Gambia e. V. im Ringtheater veranstaltete. Schon vor Filmbeginn konnten sich die Gäste am üppigen Buffet bedienen. Über 30 verschiedene herzhafte und süße Fingerfood-Häppchen hatten die Vereinsmitglieder liebevoll zubereitet. 

Nach der Begrüßung stellte Thomas März-Kronfeld mit eindrucksvollen Bildern die langjährige Vereinsarbeit in Gambia vor. Karin Neumüller dankte im Namen des gesamten Vorstandsteams allen Helferinnen und Helfern, die den Abend ermöglicht hatten. Christine Weigl kündigte an, dass das Vereinsteam am 23. Januar erneut afrikanisches Essen zum Abholen anbieten wird. 

Anschließend fesselte der Dokumentarfilm über Nelson Mandela das Publikum. Die Lebensgeschichte des Freiheitskämpfers und Friedensnobelpreisträgers bewegte viele Zuschauer tief und ließ manche Träne fließen.

Ein gelungener Abend, der Körper und Seele nährte – und im wahrsten Sinne des Wortes reichlich zu verdauen bot.

Presseberichte & Eindrücke zur Vernissage Ortenburg

Hallo zusammen,

wie besprochen senden wir euch die Presseberichte – und möchten gleichzeitig noch einmal unsere Begeisterung mit euch teilen! Es war uns eine große Freude, dass drei Mitglieder eures Vereins dabei waren und diesen besonderen Abend mit uns gefeiert haben.

Die Vernissage war einfach grandios! Die Kunstwerke, die tolle Atmosphäre und das wunderbare afrikanische Essen – all das hat den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Die Gäste waren begeistert, es gab inspirierende Gespräche und jede Menge schöne Begegnungen.

Besonders freuen wir uns, dass bereits einige Kunstwerke zugunsten eures Vereins verkauft wurden – ein großartiges Zeichen der Unterstützung und Wertschätzung!

Für alle, die nicht dabei sein konnten oder sich noch weiter umschauen möchten: Auf unserer Website bildung-s-art.de gibt es nicht nur weitere Eindrücke, sondern auch einen Onlineshop, in dem einige der Kunstwerke erworben werden können. Zudem findet ihr auf ortenburg.bildung-s-art.de alle Künstler mit ihren Werken, die an unserer Vernissage teilgenommen haben.

Vielen Dank, dass ihr Teil dieses besonderen Moments wart. Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Event!

Herzliche Grüße
Silvia, Ludwig & Robert